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| Grundwerte |
| Die Juhu-Werte lauten: Respekt, Toleranz und Verantwortung. Diese Werte sind eine Grundvoraussetzung
für das Funktionieren einer Gesellschaft, die ein soziales Mit- und Nebeneinander ermöglicht. Das bewusste
arbeiten mit diesen Werten ist ein zentrales und bewährtes Mittel im Jugendhaus.
| | Selbstverständnis |
Das Jugendhaus ist ein Sozial- und Kulturraum, der zur Sozialisierung von Jugendlichen und jungen
Erwachsenen beiträgt und somit eine gesellschaftliche Aufgabe wahrnimmt. Das Jugendhaus ist ein offener,
niederschwelliger Treffpunkt ohne Konsumzwang, politisch und konfessionell neutral. Das Jugendhaus stellt
den Jugendlichen seine Räume für eine vielfältige Nutzung zur Verfügung und bietet in regelmässigen
Öffnungszeiten eine professionelle Betreuung und Begleitung.
Der Genderaspekt fliesst in die tägliche Arbeit mit den Jugendlichen ein, sowohl im Angebot und der
Gestaltung der Räume, als auch in der Zusammensetzung des Leitungsteams.
Das Jugendhaus versteht sich als wichtigen Bestandteil der offenen Jugendarbeit in der Stadt Winterthur. Aus
diesem Grund sind die aktive Vernetzung mit anderen Organisationen oder Fachstellen, die im Jugendbereich
tätig sind, sowie die Mitarbeit an der Entwicklung der Jugendarbeit in der Stadt Winterthur Bestandteil der
Aufgaben des Jugendhauses. |
| Ziele |
- Das Jugendhaus wird breit und vielfältig genutzt.
- Förderung der gesellschaftlichen Partizipation von Jugendlichen.
- Förderung der Grundwerte und der sozialen (Schlüssel-)Kompetenzen.
- Interessen der Jugendlichen wahrnehmen und vertreten.
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| Konzept |
| Die Ziele sind im Grundkonzept festgehalten, das im Jahr 2007
eingeführt wurde. Um diese Ziele zu erreichen, sind die Kernaufgaben in den drei Unterkonzepten
"Soziale Sicherung und gesellschaftliche Integration",
"Arbeit mit Mädchen und jungen Frauen" und
"Förderung junger Kultur" beschrieben. Die Unterkonzepte sind Bestandteil des Grundkonzepts.
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